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Revell 04218 Modellbausatz Airbus A380 New Livery im Maßstab 1 : 144

18.98


Angaben zum Modell
Maßstab : 1 : 144
Einzelteile : 163
Länge : 504 mm
Spannweite : 555 mm
Skill - Level : 4
Angaben zum Original
Typbeschreibung : Passagierflugzeug
Baujahr / Zeitraum : 2005
Herkunft : D / GB / F / E
Antriebsleistung : 4 x 30.391 kp
Geschwindigkeit : 850 km / h
04218 Airbus A 380 Design New livery First Flight
Am 18. Januar 2005 fand einer der wichtigsten Meilenschritte des Airbus A380 - Programms statt. Das erste durchgehende Doppeldeck - Flugzeug der Welt wurde offiziell zum ersten Mal in einer Zeremonie in der Jean Luc Lagardere - Endmontagehalle in Toulouse, Frankreich der Welt gezeigt.

Diese Veranstaltung besuchten mehr als 4.500 Gäste. Der Start des A380 markierte auch die Einführung des neuen Airbus - Farbdesigns, das erstmals seit dem A310 geändert wurde. Der A380 ist das erste Flugzeug das dieses neue Airbus - Design trägt. Es reflektiert nicht nur den gegenwärtigen Marktauftritt von Airbus, sondern auch seinen zukünftigen Status als führender Flugzeughersteller.

Der A380 landete am 27. April 2005 um 14 : 23Uhr Ortszeit (12 : 23Uhr UTC) in Blagnac (Internationaler Flughafen Toulouse, Frankreich) nach erfolgreichem Abschluss des ersten Fluges der 3 Stunden und 54 Minuten dauerte.

Mit der Indienststellung des A380 sind 2006 erste Passagierflüge vorgesehen.

Das Airbus - Flaggschiff für das 21. Jahrhundert erhob sich zu seinem Erstflug mit einem Gewicht von 421 Tonnen in den Himmel - dem bisher höchsten Startgewicht eines Verkehrsflugzeugs überhaupt.

Während dieses Jungfernfluges wurden alle Haupttestpunkte erfüllt, gleichzeitig markierte er den Anfang einer längeren Testflugphase, die fünf A380 einschließt.

Der Umfang und die Härte dieser Boden - und Flugtestprogramme werden den A380 zu einer übergangslosen Indienststellung führen..
  • Unverb. Preisempf. € 18.98
  • 2 Bewertungen: 4.5




Revell 04218 - Modellbausatz Airbus A380, New Livery im Maßstab 1 : 144

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Schöner Bausatz
Ich habe den Bausatz für meinen Mann gekauft, da dieser ein Modellbaufan ist. Eigentlich ist er der Eisenbahnmodellbauer, aber bei bestimmten Flugzeugmodellen wird auch ihm das Herz schwach. Ihm gefällt der Bausatz sehr gut und er ist fleißig beim Zusammenbauen. Ich kann leider keinerlei technische, oder sonstige hilfreicheren Angaben schreiben, da ich mich mit dieser Materie viel zu wenig auskenne.
 
  Großes Modell mit kleinen Schwächen
Der Airbus A380, das größte Passagierflugzeug der Welt, wird von Revell in zwei Versionen angeboten. Dieses (einfachere) Modell ist ein ganz normales Modell des Jungfernfluges. Im anderen Modell ist eine Seite des Flugzeugs "aufgeschnitten", was einen Blick ins Innere erlaubt. Hier sind wesentlich mehr Teile zu verbauen, als im hier besprochenen Bausatz.


Der Bausatz A380 New Livery hat auch jede Menge Teile, die sich aber zum größten Teil vielfach wiederholen. Insgesamt wollen so zum Beispiel 22 Räder identisch verarbeitet werden. Auch sonst wiederholen sich durch den sehr symmetrischen Aufbau des Fliegers viele Teile, wodurch die Abwechslung etwas auf der Strecke bleibt.
Der Schwierigkeitsgrad wird zwar mit "4" angegeben, allerdings kann man durch die vielen gleichen Teile eher von einem Schwierigkeitsgrad "3" ausgehen.

Kern des Bausatzes sind die beiden riesigen Flugzeughälften und die großen Flügen. Den Lackbedarf darf man auch mit sparsamer Airbrush nicht unterschätzen. Die Passgenauigkeit der Teile ist nur befriedigend. Gerade bei den großen beiden Flugzeughälften fehlt es am letzten Feinschliff der Genauigkeit, weshalb bei meinem Modell jetzt beim Cockpit eine kleine Lücke klafft - hier wäre Spachteln notwendig! Schade, denn so verliert das Modell unnötig an der Optik.

Die Detailliertheit des Modells ist nur an den Rädern und Turbinen hoch. Hier werden bereits ca. 2/3 der Teile des Bausatzes verbraucht. Der Rest des Modells ist dann mehr oder weniger schon fertig und muss nur noch lackiert werden.

Beim Zusammenbau ergeben sich wie erwähnt bei der Zusammensetzung der Flugzeughälften kleinere Schwierigkeiten. Auch die Radaufhängung aus Plastik ist insgesamt etwas leiwändisch, wodurch diese leicht (an den Klebestellen) wieder zerstört werden. Kein Wunder, lastet doch auf den etwa 0,5 mm dicken Plastikteilen das Gewicht des riesigen Rumpfes.

Sehr gut gelöst hingegen ist die Verbindung der Flügel mit dem Rumpf. Diese sind hervorragend aufeinander abgestimmt, wodurch die Flügel bereits ohne Kleber fest im Rumpf verankert sind. Etwas Kleber braucht man dann doch, um die Flügel auch ohne Spalt am Rumpf verankern zu können, aber dennoch ist diese Steckverbindung wesentlich besser, als noch bei anderen von mir gebauten Flugzeugen von Revell.

Sehr viel Arbeit geht bei diesem Modell bei der Pinselbemalung von Kleinstteilen (wie den 22 Radfelgen) und bei der Anbringung der unzähligen Decals drauf (über ein Din A 4 - Bogen voller Decals!)
Der Zusammenbau und die Airbrush-Lackierung gehen dagegen recht schnell von der Hand.

Die Anleitung lässt einem die Wahl, ob man die Fahrwerke anbringt, oder ob man das Flugzeug "im Flug" darstellt, bei dem die Fahrwerksklappen geschlossen sind. Ohne Räder ist das Modell jedoch nochmals undetaillierter und auch wesentlich schneller gebaut.

Fast schon frech sind die Farbangaben von Revell, in denen unzähnlige verschiedene Grautöne gekauft werden sollten, die man dann größtenteils kaum braucht, bzw. einfach mit etwas schwarz oder weiß selber mischen könnte.

Insgesamt war mir das Modell mit über 20 Stunden Bauzeit etwas zu unausgewogen. Viele gleiche Teile, die nur an den Fahrwerken und Turbinen detailliert sind, extrem viele Decals und insgesamt dann auch ein zwar beeindruckend großes, aber recht detailarmes Modell (es ist halt einfach ein 50 cm langer weißer Rumpf...)

Sicherlich kein schlechter Kauf, aber ich würde im Nachhinein wohl doch eher zum schwierigeren Modell mit dem "aufgeschnittenen" Rumpf greifen.